Benjamin Patocka, 1927

€4,000.00

Eine hervorragende Meistergeige von Benjamin Patocka, erbaut im Jahr 1927. Dieses Instrument, das auf dem Guarneri-Modell basiert, zählt zu seinen späteren Werken (der Zettel trägt die Nummer 5148). Patocka signierte das Instrument auf der Innenseite des Bodens, wobei die Signatur teilweise über den Zettel hinausreicht. Zahlreiche Details zeugen von seiner meisterhaften Handwerkskunst, etwa die präzise und elegant geschnittenen F-Löcher sowie der wunderschöne, weiche, tiefrote Lack. Die Geige zeichnet sich durch einen großartigen, brillanten und kraftvollen Klang aus und eignet sich somit hervorragend für fortgeschrittene Geiger und Profis.

Benjamin Patocka übernahm 1888 das Geschäft seines Mentors Metelka und ließ sich 1894 in Jičín nieder. Er schuf erstklassige, präzise Kopien von Stradivari- und Guarneri-Instrumenten, wobei er einen eigenen, weichen Spirituslack in passenden Farbtönen verwendete. Für seine Instrumente wählte er stets Holz von hervorragender Qualität aus. Sein Schaffen fand große Anerkennung; er wurde mit einer Goldmedaille, einer Silbermedaille, zwei Bronzemedaillen sowie diversen Diplomen ausgezeichnet (Quelle: Brompton’s Book of Violin and Bow Makers / Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart).

Korpuslänge: 36,2 cm | Saitenlänge: 33,2 cm

Klangcharakteristik: brillant, kraftvoll

Eine hervorragende Meistergeige von Benjamin Patocka, erbaut im Jahr 1927. Dieses Instrument, das auf dem Guarneri-Modell basiert, zählt zu seinen späteren Werken (der Zettel trägt die Nummer 5148). Patocka signierte das Instrument auf der Innenseite des Bodens, wobei die Signatur teilweise über den Zettel hinausreicht. Zahlreiche Details zeugen von seiner meisterhaften Handwerkskunst, etwa die präzise und elegant geschnittenen F-Löcher sowie der wunderschöne, weiche, tiefrote Lack. Die Geige zeichnet sich durch einen großartigen, brillanten und kraftvollen Klang aus und eignet sich somit hervorragend für fortgeschrittene Geiger und Profis.

Benjamin Patocka übernahm 1888 das Geschäft seines Mentors Metelka und ließ sich 1894 in Jičín nieder. Er schuf erstklassige, präzise Kopien von Stradivari- und Guarneri-Instrumenten, wobei er einen eigenen, weichen Spirituslack in passenden Farbtönen verwendete. Für seine Instrumente wählte er stets Holz von hervorragender Qualität aus. Sein Schaffen fand große Anerkennung; er wurde mit einer Goldmedaille, einer Silbermedaille, zwei Bronzemedaillen sowie diversen Diplomen ausgezeichnet (Quelle: Brompton’s Book of Violin and Bow Makers / Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart).

Korpuslänge: 36,2 cm | Saitenlänge: 33,2 cm

Klangcharakteristik: brillant, kraftvoll

Balada, Ciprian Porumbescu
Lilly Kakujay